Erfahrungen & Bewertungen zu My-Coach
Habt Ihr schon die ersten Veränderungen im Neuen Jahr gespürt? Es ist nicht nur die neue Jahreszahl an die man sich gewöhnen muss. Wie erlebt Ihr die Veränderungen? Aktiv oder passiv? Passiv – erst wenn es nicht mehr anders geht? Wenn die Leidensfähigkeit nicht mehr erhöht werden kann? Aktiv – wenn ein Ziel auftaucht, das Begehrlichkeiten weckt? Oft ist es eine Mischung aus Beidem. Der Jahreswechsel gilt ja als Brutstätte für die guten Vorsätze die zu Veränderungen beitragen sollen
  • mehr Sport und Bewegung = mehr Fitness, das „Sixpack“ soll aus dem Speckmantel?!
  • gesünder ernähren = weniger Gewicht, die „Frühlingsrolle“ mutiert zur Bikinifigur?!
  • weniger Job und Stress = mehr Freizeit, nicht immer wirklich die freie Zeit die man braucht?!
  • das Suchtverhalten verändern = gesünder leben aber wie gehen Deine Mitmenschen mit Deinem Entzug um?
  • ich wollte schon immer mal anfangen zu ………. = ein Vorsatz der meistens in den Kinderschuhen stecken bleibt!?
Ihr seht bestimmt das EIN oder ANDERE, das Euch natürlich vom „Hörensagen“ bekannt ist. Mein Tipp, lasst Euch nicht entmutigen. Der erste Schritt zur Veränderung ist die Akzeptanz. Akzeptiert den IST-Zustand ohne wenn und aber. Lasst es nicht so weit kommen dass Euch der Schmerz zu Veränderungen treibt. Wer sein Gewicht akzeptiert, also nicht darauf hofft dass es weniger wird, wer seine Sucht akzeptiert also nicht daran glaubt ich höre schon noch auf, der ist auf dem richtigen Weg. Setzt Euch aus dieser Position der Akzeptanz ein Ziel und viele kleine Zwischenziele. Damit haben Ihr eine erfüllbare Vogabe. Nur wer realistische Zwischenziele steckt, diese erreicht und weitermacht wird eine wirklich nachhaltige Veränderung erreichen. Sprechen Sie mal mit Menschen die stark abgenommen haben. Die meisten anderen verlieren diese Ziele, weil sie nicht erreichbar sind, schnell wieder aus den Augen. Der „Innere Schweinehund“ hilft dabei. Bleiben Sie standhaft. Das entscheidende ist nicht raus aus der Komfortzone, sondern draussen bleiben Ich wünsche Euch dazu viel Kraft im Neuen Jahr Stephan

MEINUNG – ÜBERZEUGUNG – WAS STECKT DAHINTER?

Wie werde ich Querdenker?

Sind Sie sicher, dass Sie so auf andere wirken wie Sie denken? Welche Blockaden und Überzeugungen nutzen, welche stören? Welche Werteskala wenden Sie an? Welche Veränderungen sind notwendig und wie setzt man diese erfolgreich und nachhaltig um. Vom guten Vorsatz zum erfolgreich erreichten ZIEL!

LEBEN SIE SCHON ODER KÄMPFEN SIE NOCH?

Vom Frust zur Lust!

Was würden Sie gerne tun? Wo liegen Ihre Talente und Stärken, was sind Ihre Schwächen? Machen Sie das, was Ihnen gut tut? Leben Sie an der Grenze der Leidensfähigkeit? Wie steht es um Ihr Resilienzverhalten? Was motiviert Sie – Lust oder Frust? Haben Sie Ziele? Können Sie LOSLASSEN?

WAS HAT BOGENSCHIEßEN MIT VERTRIEB ZU TUN?

Vom Informanten zum Verkäufer

Jedes Verkaufsgespräch sollte Ausgangspunkt und Ziel haben. Der  Spannungsbogen im Gespräch weckt Interesse und Bedarf. Das und viele andere motovierende Inhalte einer Verkaufsschulung werden nachhaltiger, wenn Sie mit den richtigen Metaphern vermittelt werden. Hier werden Argumente und Vorgehensweisen körperlich ERLEBT. Wir entwickeln Verkaufsteams von Informanten zu abschlusssicheren Verkäufern.

ERKENNEN SIE WIE IHR GEGENÜBER „TICKT“?!

Gedankenlesen ist kein Geheimnis

Egal, welche Hirnregion Ihr „Betriebssystem“ oder das Ihrers Gegenübers unterstützt, hier erfahren Sie, wie Sie auf den ersten Blick erkennen, wie der andere „tickt“. Sie reagieren besser und können sich auf Gespräche und Diskussionen besser vorbereiten. Sehen Sie klarer beim Verstandes-Typen mit Rationalem IQ, fühlen Sie mit dem Gemüts-Typen und dem Emotionalen IQ oder starten Sie durch mit dem Macher-Typen und einem PraktischenIQ. Wir trainieren Ihre Beobachtung und Ihre Menschenkenntnis. Ihr Vorteil, Sie schätzen Ihre Gesprächspartner besser ein. Weg vom Zufall hin zur professionellen Gesprächsführung.

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